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   16.06.15 14:07
    Sorry, aber ich glaube n

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Ein Ausflug mit Bedeutung

Ich treffe mich mit meinen Freunden, um auf dem Kleinhof reiten zu gehen. Der Kleinhof, ist ein kleiner Reitstall. Hier stehen insgesamt nur 25 Pferde und Ponys. Davon sind nur 5 Schulpferde und der Rest sind Privatpferde. Momo, Kim und ich gehen zu unseren Pferden. Jeder hat ein eigenes. Im Stall angekommen, gehen wir alle sofort zu unseren Pferden. Momo hat einen schönen schwarzen Friesen. Der Friese ist eine Stute und heißt Tussi. Ich hätte dieses Pferd niemals Tussi genannt. Aber er wollte es so. Sein Pferd kann Springreiten und ist super im Gelände. Er geht in die Box und macht Tussi für unseren gemeinsamen Ausritt fertig. Auch Kim macht ihr Fellpony mit dem Namen Anne fertig. Beide Pferde haben ein Stockmaß von 1,60 m. Richtig schön, sind die beiden Pferde. Endlich komme auch ich bei meinem kleinen Shettlandpony mit dem Namen Krümmel an. Krümmel ist richtig verschmust und einfach ein super Pony für mich, da ich selber total klein bin. Ich gehe an seine Box und mache seine Stalltür auf. ,, Hey mein Süßer! Na ich bin wieder da. Wir machen jetzt einen Ausrit." , sage ich zu ihm und halt ihm eine kleine Möhre hin. Er beißt vorsichtig ab. In der Zeit, wo er kaut, gehe ich mit dem Putzzeug in seine Box. Nachdem er aufgekaut hat, gebe ich ihm den Rest der Möhre. Ich putzte ihn sauber. Ich bin der letze, der fertig ist mit putzen. Momo und Kim haben auch schon ihre Pferde gesattelt und warten nur noch auf mich. Beim Satteln und Trensen helfen die beiden mir,da mir mein rechter Arm feht. Nachdem ich auch fertig bin, steigen wir auf unsere Pferde und reiten los. Schließlich müssen wir fit werden, für die Sommertuniere, die in 8 Wochen beginnen. Wir reiten draußen durch die Natur. Es ist richtig schön. Wenn man uns sehen würden, würden wir voll komisch aussehen. Zwischen den beiden großen Pferden, reite ich mit meinem kleinen Pony ist echt niedlich und sieht etwas komisch aus. Nachdem wir eine halbe Stunde geritten sind, wollen wir eine Pause machen. Plötzlich hören wir einen lauten Schrei. Wir reiten sofort dahin. Als wir bei dem Schrei ankommen, sehen wir ein mädchen was von ihrem Pferd gefallen ist. Ich springen von meinem Ponny ab und gehe zu ihr hin. ,, Hey, ist alles in Ordung? Brauchst du hilfe?", frage ich. ,,Nein, ich habe mich nur erschreckt bei dem Sturz mir geht es gut.", versichert sie mir und steht auf. In der zwischen Zeit sind Momo und Kim auch von ihren Pferden abgestiegen. Dieses Mädchen hatten wir vorher noch nie hier gesehen. Deshalb fangen wir ein Gespräch an. Wir haben herrausgefunden, dass das Mädchen Tina heißt und 21 Jahre alt ist. Sie lebt im Nachbardorf und ist noch nie hierher geritten. Heite war das ihr erstes Mal. Es ist Mittag und ich bekomme Hunger. Leider sind wir sehr weit von unserem zu Hause entfernt. Sie bietet uns an, dass wir mit zu ihr können, da sie nicht so weit weg wohnt. Wir nehmen das Angebot an und steigen auf die Pferde. Ich leider habe keine Kraft mehr und komme nicht auf mein Pony. Deshalb steigt Momo wieder ab und hebt mich auf mein Pony. Das ist ja nicht wirklich schwer, da Krümmel nur 1 m groß ist. Ich selber bin auch nur 1,20 m groß. Er hat mich drauf gesetzt und steigt dann wieder seiber auf sein Pferd. Wir reiten dann gemütlich zu ihr nach Hause. Sie hat einen Stall und eine Weide direkt hinter ihrem Haus. Als wir da sind sehe ich schon ihre Brüder. Das ist doof, denn ihre Brüder und ich sind richtige Tunierfeinde. Sie rennen auf uns zu und wollen uns verjagen. Wir haben darauf keine Lust und reiten weg. Ich finde es einfach nur schade, das sie mit den Vollfosten verwandt ist. Sie selber reitet mit uns mit weg. Na toll, ich kann nicht mehr. Der Hunger macht mich so fertig. Zum Glück merkt Kim, dass sie in ihrer Jacke noch einen Keks hat. Diesen gibt sie mir. Ich nehme ihn dankend an und esse ihn. Nachdem wir weit weg von Tinas zu Hause sind, halten wir an. Wir geben ihr zu verstehen, dass wir mit ihr nichts zu tun haben möchten, da das nur böses Blut geben würde. Ich gebe ihr aber die Chance sich für uns zu entscheiden und ihre Brüder zu verlassen. Schließlich sind die Brutal und schlage sie auch. Das wissen wir daher, da wir ihre blauen Flecken gesehen haben und sie nach dem Grund der Verletzungen fragten. Nach langem zögern entscheidet sie sich für uns. Wir entschließen ihr zu helfen, wo es geht. Es sind 4 Tage vergangen. Tina lebt bei Kim zu Hause. Kim ist nämlich schon 20 Jahre. Momo ist erst 16 Jahre und lebt noch bei seinem Vater. Ich selber bin erst 12 Jahre alt und bin ein Waisenkind und kann ihr deshalb nicht helfen wirklich. Hier Pferd steht auch im Reitstall.

Wir sind so froh, dass sie sich so schnell hier eingelebt haben. Sie hat sogar ihre Brüder angezeigt. Die haben beide eine Gefängnissttrafe bekommen und sind nun im Knast.

16.6.15 09:01
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Renasia / Website (16.6.15 14:07)
Sorry, aber ich glaube niccht ,das man für ein paar blaue Flecke ne Gefängnisstrafe bekommt, da müssen noch andere Sachen passiert sein...

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