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   16.06.15 14:07
    Sorry, aber ich glaube n

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War es das Jetzt?!

Im Turnierstall ist es schön. Hier wohne ich. Ein Turnierstall ist ein großes Haus, wo nur Menschen drinne leben, die in ihrem Leben nur auf Turniere gehen möchten. Es gibt viele Wohnflügel. Jeder Wohnflügel hat seinen eigenen Schwerpunkt. Als Schwerpunkt kann man wählen zwischen, Ballett, Hip Hop, Tanzen jeglicher Art und Turnen. Das sind so die Hauptschwerpunkte. Natürlich gibt es auch noch andere. Die sind aber nicht so groß, das die einen eigenen Wohnflügel bekommen. Schließlich leben in einem Wohnflügel zwischen 20 und 60 Menschen. Es ist früh morgen und es ist Zeit zum Aufstehen. Heute ist ein schöner Tag. Heute ist ein kleines Turnier um zu schauen, wo der ein oder andere seine Probleme hat. Schließlich bildet nicht jeder Stall alles aus. Ich hingegen müsste nicht teilnehmen, denn ich kann den Stoff schon, obwohl ich erst 10 Jahre alt bin und die anderen zwischen 17 und 22 Jahren. Trotzdem werde ich teilnehmen, denn es macht immer wieder Spaß.

Ich mache mich fertig und gehe runter in die eigene Hauskantine um zu frühstücken. Als ich unten ankomme, sehe ich schon die ganzen Turniermenschen, die den Schwerpunkt turnen haben. Denn dieses ist ein Turnwettkampf. Ich hole mir schnell zwei Brötchen und ein Glas Wasser. Denn vor einem Turnier sollte man nicht viel essen. Ich setzte mich zu meinen Freunden Antonia, Armando und zu der schüchternen Christina, die auch alle das gleiche Essen. Wir essen noch schnell auf und ziehen uns dann unsere Turnierkleidung an. Dann gehen wir in die Halle und bekomme dort unsere Wettkampfnummer. Ich bekomme die Nummer 33, da die Einzel küren erst mit den Nummern 30 beginnen. Meine Freunde gehen lieber immer Zweier küren, da sie es einfacher finden. Nach dem Aufwärmen ist auch schon Armando mit Christina dran. Die beiden gehen eine sehr schöne Kür und bekommen etwas mehr als die Hälfte der Punkte. Antonia und ihre Partnerin bekommen grade mal ein viertel von der Gesamtpunktzahl. Die haben anscheinend heute einen schlechten Tag. Endlich werde ich aufgerufen. Sogar mit Namen. Das ist echt selten, denn man bekommt ja eine Nummer. Ich fange meine Kür an.

Alles läuft super. Plötzlich während ich lande von meinem Sprung vom Balken knicke ich um. Als ich versuche wieder aufzustehen geht es nicht. Der Schmerz ist viel zu Groß. Sofort kommt der anwesende Arzt. Er schaut sich das an und ich werde sofort zu röntgen geschickt. Dort kommt heraus, dass mir mein rechtes Bein abgenommen werden soll. Ich selber möchte das nicht. Deshalb beraten die alle sich ob es auch anders geht. Sie finden eine Lösung. Ich bekomme mein Bein geschient. Also legen die mir eine Schiene an. Ich soll die ersten paar Tage nicht laufen. Also tragen mich meine Freunde in dieser Zeit. Nach ein paar Tagen, darf ich es nochmal versuchen zu laufen. Es klappt. Jetzt wird alles hoffentlich wieder gut.


15.6.15 18:38
 
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